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          Das 4. Festival  24 August 2019

New-Orleans Feeling an der Hase.


So schrieb es Gerd Mecklenburg (Meppener Tagespost) und Elke und Ingo Wilmink, die es sich bei der Berentzen-Volksbank Bühne mit ihrer Clique bequem gemacht hatten, fanden Markus & the Troublemalkers "so richtig geil, wie das ganze Festival hier und dazu das super Wetter, was will man mehr?", strahlten das Ehepaar und ihre Freunde. 


Das vierte Singer-Songwriter-Festival in der Innenstadt von Haselünne hat die Besucherscharen begeistert. Dem Publikum wurde von mehreren Roots Musik-Stilen verwöhnt, von 19:30 bis ungefähr 01:00 Uhr. Die Auswahl der Bands hatte auch dieses Mal den erwünschten Erfolg.


Zwölf Bands:

Um 19:30 Uhr starteten die erste Sets der Bands - aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und den USA - auf sechs Bühnen. Die Bands und Singer-Songwriter boten allesamt qualitativ sehr gute Musik und steckten mit ihrer Spielfreude und Authentizität die Besucher an. Da wurde getanzt, getrunken, gefeiert vom Anfang bis Ende. Haselünne lag den Musikern zu Füssen!


"Threepwood 'N Strings" spielten auf der Heydt-Radke Bühne. Da wurden einige Folkstile kräftig durcheinandergemischt, und Verstaubtes erhielt ein frisches Gewand. Und das Duo "Roads & Shoes" begeisterte mit schönem Country-Pop und harmonischem Gesang. Ordentlich was los war auch vor der Esders Bühne am Markt. Die Dust Bowl Drifters Band lieferte allerfeinste Bluegrass-orientierte Party Musik. Und von dem Jack Bottleneck Trio wurden die Zuhörer verwöhnt mit bodenständigem, ab und zu angenehm heftigem Country-Blues.


Berentzen - Volksbank Bühne: Markus Rill & the Troublemakers und ihren "Americana" Musik, mit meistens richtig guten eigenen Songs, wurde abgelöst von Little Kim & the Alley Apple3 mit 50-er Jahren Jump-Blues und beide Bands machten dieses mit totaler Spielfreude. Die OLB-Bühne am Wasserturm bot abwechselnd die angenehme Folk-Rock Band One Eye Open und das Duo Whitherward aus den USA. Beide richtig gute Storyteller und kreative Singer-Songwriter. Auch da war das Publikum vom Anfang an voll dabei.


Blues der besonderen Art gab es auf der Rosche Bühne von Blue-Soul Band Get the Cat - einfach bezaubernd ! - und die Holländer von King Harvest entführten die Haselünner mit ihrer Süd Staten Roots Music nach New Orleans! Und die feierten beide Bands kräftig! Auf der Meldau & Sowinsky Bühne im Hasetor überzeugte die Tom Neven Band mit "minimalistischer" Singer-Songwriter Musik. Dazu kam die kurzfristig für Jule Malischke eingestiegene Meike Koester und sie bot dem Publikum eine schöne und angenehme Vorstellung mit Lieder aus eigener Feder.


Markus Rill & The Troublemakers bescherten am Ende noch einen extra Set mit tanzbaren Cover Songs, bis ungefähr 12:45 Uhr, dann war (leider) Schluss. Aber es blieb noch lange ein wenig "unruhig" (positiv) auf dem Berentzen Hof! Und ja, in 2020 wird es absolut das Festival, dann die 5. Edition, wieder geben.... versprochen! 

Möglich gemacht durch freundlichen Unterstützung von:

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